Netzfund
Als ich aber wenig später Semesterferien hatte, begann ich nach einem neuen Lehrer Ausschau zu halten. Bei einem Konzert gab mir ein Bekannter einen Tipp. Eine neue Nachbarin von ihm sei Musikstudentin und würde - um sich etwas Geld zu verdienen - Schlagzeug und E-Gitarren Unterricht geben. Er gab mir die Telefonnummer und am nächsten Abend rief ich diese an.
"Carina Hölzner"
"Ja Hallo, mein Name ist Daniel Schuck, ein Bekannter hat mir gesagt, Sie würde Schlagzeugunterricht geben? Ich bin nämlich auf der Suche nach einem neuen Lehrer."
"Ah, wenn du willst kannst du ja demnächst mal vorbeikommen, dann könnten wir alles weitere besprechen."
"Ja, das wäre super!"
"Hast du meine Adresse"
"Ja, mein Bekannter hat sie mir gegeben. Ich komm´ dann gleich vorbei."
"OK, bis dann."
"Ja, Tschüß."
Ich freute mich eine neue Lehrerin gefunden zu haben und zog mir meine Schuhe an und verließ das Haus. Nach ca. 3 Minuten Fussweg erreichte ich die Adresse Theresenweg 68a. Ein neugebautes, recht luxeriöses Mehrfamilienhaus mit 5 Wohnungen. Ich klingte bei "C. Hölzner". Kurz darauf meldete sich ihre Stimme durch die Sprechanlage :
"Ja bitte"
"Hallo ich bin´s, Daniel, wir hatten grade telefoniert."
"Gut ich mach Ihnen auf, es ist die Dachgeschosswohnung."
Es summte und ich drückte die Tür auf. Nach dem Treppensteigen kam ich im 3. Stockwerk an, wo sie bereits die Tür geöffnet hatte.
"Hallo", begrüßte ich sie und sie erwiderte "Hallo, kommen Sie rein."
"Danke."
Carina war - wie ich später von ihr erfuhr - ebenfalls 23. Sie hatte braunes, schulterlanges Haar, ich fand sie sehr hübsch. Sie trug dunkelrotes T-Shirt und eine blaue Jeans. Aber meine Blicke richteten sich auf ihrer Füße. Sie hatte Buffalo - Clogs an und trug graue Socken, von denen man am linken Fuß noch die Ferse sehen konnte, da der Rest von der Hose verdeckt war. Mit dem rechten Fuß war sie aus dem Schuh herausgeschlüpft und schob ihn nun langsam mit den Zehenspitzen hin und her. Dieser Anblick erregte mich sofort, aber ich konnte nur kurz hinsehen, dann schluppte sie mit ihrem rechten Fuß wieder in den Schuh und wir gingen in die Wohnung.
Drinnen klärten wir die Formalitäten. Ich würde einmal in der Woche, genauer gesagt Donnerstags abends, eine Stunde Unterricht bei ihr haben. Dann plauderten wir miteinander über Gott und die Welt. Ich schlug vor, dass wir das Sietzen doch seinlassen könnten und das war ihr nur Recht. Wir verstanden uns auf Anhieb wirklich gut...
Während dieser Zeit schaute ich immer wieder kurz auf ihre Füße. Sie war mit diesen wieder aus den Clogs herausgeschlüpft und stützte sich mit den Zehen auf dem hinteren Ende der Schuhsohle ab. Nach einiger Zeit änderte sie ihre Sitzhaltung : Sie zog die Schuhe ganz aus und zog ihre Knie an und stellte ihre Sockenfüße auf die vordere Kante der Sitzfläche des Sofas. Ich konnte nun viel besser auf ihre Füße gucken, da sie sich nun sehr nahe an ihrem Gesicht waren. Davor hatte ich nur immer wieder einen flüchtigen Blick auf ihre Füße geworfen um nicht mit meinem Fetisch aufzufallen. Ich wollte zwar sehr gerne mal an den Sockenfüßen einer Frau riechen, nur hatte ich zu große Hemmungen meine Vorliebe jemand mitzuteilen. So erwartete ich auch nicht wirklich jemals an den Füßen einer Frau riechen zu können. Aber es sollte anders kommen, ganz anders...
Plötzlich klingte das Telefon. Carina stand auf und sagte schnell : "Warte bitte kurz ich bin gleich wieder da." "Kein Problem, telefonier´ nur!"
Sie rannte in Socken aus dem Zimmer und ging in den Flur, wo das Telefon stand. Ich beobachtete wie sich ihre Füße entfernten und dann im nächsten Raum verschwanden. Ich schaute mich kurz im Raum um. Der Raum war nicht sehr groß, hier stand die Cauch, auf der Carina gesessen hatte, eine weitere, auf der ich saß und ein Sessel. Die Cauchs standen in einem 90° Winkel zu einander und der Sessel dann in einem Winkel von etwa 60 bis 70° zur einen Cauch. In der Mitte stand ein kleiner Tisch und die Sitzgarnitur war auf einen knapp einen Meter hohen Glasschrank ausgerichtet, auf dem ein Fernseher stand. An der Wand hing ein Gemälde. Vermutlich moderne Kunst. Ich hatte mit Kunst aber eigentlich nicht viel am Hut. Sonst gab es nicht viel mehr im Raum, eine Tür führte zum Flur, in dem ich Carina telefonieren hörte, die ich aber wegen der angelehnten Tür nicht sehen konnte. Ich schaute mich weiter um, da blieben meine Blicke an den Clogs hängen, die sie nicht wieder angezogen hatte, als sie zum Telefon eilte. Sie standen einen knappen Meter entfernt von mir auf dem Boden. Ohne nachzudenken beugte ich mich vor nahm einen in die Hand und hielt mir die Öffnung unter die Nase. Ich hörte Carina immer noch telefonieren. Also atmete ich ganz tief durch die Nase ein. Ich roch einen Geruch wie ich ihn noch nicht kannte. Es war eine Art Mischung aus dem Geruch eines Mädchens und dem Geruch von Schweißfüssen. Es war absolut das schönste was ich bisser gerochen hatte. Ich spürte wie ich eine Ständer bekam. Ich konnte von dem Geruch nicht genug bekommen. Ich roch und roch, verkroch meine Nase in dem Schuh. Merkte, dass er vorne im Bereich der Zehen etwas feucht von Carinas Fußschweiß war. Ich kroch mit meiner Nase tiefer in den Schuh hinein, leckte ihn innen etwas mit meiner Zunge ab, während ich weiter tief einatmete. Ich verhielt mich, wie ich mich eigentlich gar nicht kannte. Ich roch immer weiter und griff mit einer Hand in die Hose. Ich rieb was das Zeug hielt und roch immer weiter und weiter. Es dauerte nicht lange und ich kam. Es war der schönste Orgasmus, den ich je hatte. Das Carina inzwischen mit dem Telefonieren fertig war hatte ich nicht bemerkt...
Ich hörte ihre Stimme nicht mehr reden. Es durchfuhr mich. Hatte sie mich etwas eben beobachtet? Ich begann zu schwitzen und ich merke förmlich, wie mein Kopf rot wurde. Schnell nahm ich die Hand aus der Hose und warf den Schuh auf den Boden. Hoffentlich hat sie mich nicht gesehen..., schoß es mir durch den Kopf, aber ich konnte es mir eigentlich nicht vorstellen. Sie wollte ja gleich nach dem Telefonieren wieder zurückkehren. Ich überlegte schon was ich als Ausrede sagen könnte. Aber als ich meinen Kopf Richtung Tür umdrehte, stellte ich fest, dass das vielleicht gar nicht nötig wäre. Die Tür war nämlich noch immer angelehnt und ich konnte nirgends erkennen, dass sie mich beobachtete. Ich fühlte eine gewisse Erleichterung. Sekunden später hörte ich die Klospülung. Es dauerte nur einen kurzen Moment, dann kam sie wieder die Tür hinein. "Sorry, dass du so lange warten musstest. Das war meine Mutter aus München. Sie ruft jede Woche um diese Zeit an. Ich musste dann noch schnell mal dorthin, wo der Kaiser zu Fuß hingeht...", sagte sie. "Ach das war doch kein Problem.", antwortete ich. Innerlich grinste ich in mich rein. Junge, da hast du aber noch mal ein riesengroßes Glück gehabt...
Wir unterhielten uns noch einige Zeit, wobei ich natürlich immer wieder auf ihre Füße sah. Sie hatte sie nun auf den kleinen Tisch in der Mitte der Sitzgarnitur gelegt. Da sie schräg auf der Cauch saß um mich anzuschauen ohne den Kopf zu verdrehen lagen sie nur guten halben Meter von mir entfernt. Ich beugte mich unauffällig nach vorne und stütze meinen Kopf auf den Händen ab, wobei ich mich wiederrum mit den Ellebogen auf den Knieen abstützte. Jetzt war ich ihnen noch näher. Ich konnte sehr schön auf die Fußsohle schauen. Die Konturen der Zehen waren in den Socken nun deutlich erkennbar. Sie wackelte von Zeit zu Zeit immer wieder mit ihren Zehen, was mich wieder erregte. Obwohl ich nach meinem ersten Erlebniss etwas lockerer mit meinem Fetisch umging, hatte ich immer noch Hemmungen zu oft und zu lange auf ihre Füße zu sehen.
Gegen 10 Uhr verabschiedete ich mich von ihr. Wir hatten unsere Handynummern ausgetauscht und verabredet am Wochenende ins Kino zu gehen.
Als ich zu Hause ankam war ich in Gedanken noch immer bei ihren Füßen. Ich guckte noch ein bißchen Fernsehen und legte mich dann ins Bett. Ich dachte wieder an mein Erlebnis. Ich hatte an den Schuhen einer sehr attraktiven, jungen Frau gerochen! Ich stellte mir in Gedanken vor, wie es wäre unter ihren Füßen zu liegen und den wunderbaren Duft ihrer verschwitzten Füße zu riechen. Wie sie mir ihre Füße auf die Nase und das Gesicht drückt und ich ganz tief einatme.
In Gedanken an unser Treffen am Wochenende und der Hoffnung, dass sie da wieder ihre Clogs anhaben würde, schlief ich ein.
Die nächsten 2 Tage ging ich meinem ganz normalen Leben nach. Ich arbeitete 5 Stunden pro Tag als Bürohilfe um mir während der Semesterferien etwas Geld zu verdienen und lernte etwas für das Studium. Am Freitagnachmittag telefonierte ich mit Carina und wir machten aus am Freitagabend ins Kino zu gehen. Sie wollte gegen halb zehn mit ihrem Auto bei mir am Haus vorbeikommen.