Schleichend sucht sie mich auf
aus dem Hinterhalt springt mir in den Nacken
die Sehnsucht, sie beißt mir tief ins Fleisch
wehre mich, bekomm sie nicht zu packen.
Spüre deine kühle Gegenwart
sie beschert mir Angst, zugleich Erregung
deine Hände meinen Hals umschlingen
jeder Druck eine deutene Warnung..
Dein strafender Blick lässt mich erstarren
keine Regung darf von mir geschehn´
jeder Atemzug fällt mir schwerer
doch habe ich die Lust in dein Augen gesehn´.
Die Nacht um uns erscheint klar und hell
mein Leib betucht vom kalten Schweiß
reißt du mich in die andere Welt
von der ich zu wissen weiß..
Alle Qualen, all das Leid
werden von mir aufgesogen
und deine Hände stark mich fassen
und mich an die Wand gezogen.
Packen fester zu und drücken mich
Angst und Wehr verwandeln sich
gebe mich hin, befolge deiner Kraft
und weiß, so lieb ich dich...
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Für jemanden ganz besonderen den ich vermisse... ..........
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Miss M.!
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Auf das makelmüthige Frauenzimmer.
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Die Jungfern sind wie das Aprillen-Wetter,
Sie wechseln stets mit ihrer Gunst,
Die meisten schreiben sich von Flandern,
Und lieben einen um den andern,
Ihr Wort und Schwur ist lauter Dunst,
Gesetzt, sie sagen viel von Treu,
So ist es denoch heuchelen.
Drum darff man ihnen wenig glauben,
Und muß ihr Reden ins Wasser schreiben.
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by Celander
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Lg Miss M.!
This post has been edited 1 times, last edit by "Miss M." (Jul 30th 2009, 2:53pm)